31 Januar 2008

Der weibliche Hintern

Wer kennt es nicht. Man ist irgendwo auf der Strasse, im Geschäft, Ausgang oder mit einer Freundin beim Bowlen. Dann plötzlich wird man erfasst. Die Augen ziehen ungewollt auf das wohlgeformte hinterteil eines weiblichen Wesens.

Fixiert, ja sogar hypnotisiert von der knackigen, runden und prallen Form dieses Gesäss merkt man(n), dass diese 30 Sekunden starren vielleicht Aufmerksamkeit erregt hätten.

Hier kommen z.B. ein Augenkontakt zu weiteren Jägern welche mit zwinkern ihre Konkurrenz am hinterteil anmelden hinzu. Die vergebenen, schlaffen, kraftlosen Lämmchen die gleich de Frühling spüren, da ihre Gemahlin sie seit 3 Monaten mit der Migräneausrede hinhalten oder die chancenlosen, welche mit einem schulterklopfen oder einem High-Five ihre Meinung mit ihnen teilen und ihren Rücktritt an einem Anteil des Hinterteils ankündigen.

Was nun? Anmachen? Anfassen? Beissen? Fotografieren?

Hier gehen die Meinungen auseinander.

Anmachen?

ist sicherlich eine intelligente lösung, leider vergessen hier viele, dass man dann doch lieber mit dem Gesicht und nicht dem Hinterteil kommunizieren sollten, auch wenn diese nicht leicht zu unterscheiden sind.

Anfassen?

Dies ist eher für die sportlichen und Draufgänger geeignet. In der Hitze des Gefechts vergessen viele die 2 Meter Breite Begleitung der Dame. Sportliche sind in dieser Situation sicher schneller als die Kraftprotzen und die zahn und hirnlosen Draufgänger werden kauf verändert das Schlachtfeld verlassen, wenn man vom Beschützer des Arsches eine gratis Gesichtsmassage und Abbau der Hirnfunktionstüchtigkeit bekommt.

Beissen?

Nein, ausser sie stehen auf Flüssigernährung, Infusionen oder sind bereits stolzer Besitzer eines künstlichen Gebisses.

Fotografieren?

Ich hab es x-Mal ausprobiert. Die 2D Darstellung lässt nur Enttäuschungen, Selbstmordgedanken und extreme Depressionen zu.

Keine dieser Ideen ist wirklich zu gebrauchen, da es sozusagen ein Einweg Ticket ist. Was tun? Genau, den Arsch wieder zu Gesicht bekommen!

Wie bringt man also eine Fremde Frau dazu ihren Arsch zu zeigen?

Häsch e zigi? Hey gisch mer bizeli Münz? Du häsch mer en Stutz fürd notschlafstell? Hey 50 Eier und lets go? Du dini hose sind gli kaputt, söli hälfe hebe? Wilsch min fetli ha?

N E I N


Diese Fragen rufen meistens eine Schelle (CH-Dütsch: Flättere man!) hervor oder lassen den Arsch eher im Hintergrund.

Hier mal ein paar Tipps um den das Hinterteil ein weiteres Mal bewundern zu können.

Für den Ottonormalverbraucher:

„Hey, hinten im Ecken verteilen Sie gratis Gucci Taschen!“

Für den kriminell angehauchten:

„Mit der Handfeuerwaffe in die Luft schiessen“ (Da gibt’s ne Menge Äsche zu bewundern ;) )

Für den Direkten

„BÜCK DICH DU STÜCK“

Für den Vater

„Können sie mal meinen Sohn halten?“ (Kind sollte am besten noch ein Baby sein und auf dem Boden Kriechen)

Falls man eine bekannte hat welche hintenrum extrem gut gebaut ist ;) Würde ich folgende „Dates“ in Erwägung ziehen.

#3 – Reiten !! (Schwul aber effektiv)

#2 – Squasch (Schön kurz und geschnitten spielen)

#1 – B O W L I N G (Ouh yeawh)

Ich hoffe ich konnte wieder mal ein paar Tipps für den Alltag abgeben. Für eventuelle andere Tipps z.B. Pfefferspray im Auge was nun? Oder Spitze Highheels stecken zwischen meinen Beinen wie weiter?, einfach auf die nächste Episode der AufklärendenFAUST warten!

MEssi aide und en Furz id Kuchi